Amalie vom Kiekeberg
Ansgard, Amalie und Amadeus

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Mein Weimaraner wird geboren - Image Film Weimaraner Welpen Brötchenlauf 2014;    Weimaraner Welpen Beach Dance 2014;   


10. Woche Zeit zum Abschiednehmen


Unsere Welpen werden uns nun verlassen. Sie haben sich prächtig entwickelt und sind bestmöglichst auf ihr zukünftiges Leben vorbereitet. Die neuen Hundeführer sind schon voller Erwartung und freuen sich, nun ihre Kleinen endlich mit nach Hause nehmen zu dürfen. Alle Welpenkäufer und ihre Familien sind mehrmals bei uns gewesen. Haben ihre Kleinen also von Beginn an in ihrer Entwicklung begleiten können. Es ist wichtig, dass die ganze Familie von Anfang an mit einbezogen wird, egal ob Kind oder Ehepartner. Und wir haben so auch die Menschen kennengelernt, in dessen Hände wir nun unsere Kleinen geben werden. Mit sehr gutem Gefühl. Bei allen sehen wir die jagdliche Ausbildung und Führung unserer Hunde garantiert, in einem familiären Umfeld, wo die Welpen alle Voraussetzungen finden werden, die eine gute Bindung benötigt. Dohna bleibt bei uns und wird zusammen mit ihrer Mutter Amalie vom Kiekeberg nun ihre jagdliche Prägung erhalten.


IMG_5773kleinDeRoseIMG_5822kleinIMG_5798Dohna


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7. - 9.  Woche Soziale Kompetenzen


Soziale Kompetenz bedeutet die Fähigkeit, durch soziales Lernen wichtige Grundregeln für ein nachhaltiges beiderseitiges nutzbringendes Gemeinschaftslebens zu erwerben. Diese Fähigkeiten lernen die Welpen am besten auf natürlichen Wegen und nicht durch Dressur oder gar Erziehung. Wir als Züchter schaffen dafür lediglich ausreichende und abwechslungsreiche Lerngelegenheiten, bei denen die Welpen ganz ohne Druck und Zwang aus eigenem Antrieb  positive Verknüpfungen durch Selbsterfahrung- und Selbstbelohnung herstellen können und so unbelastet genau solche Verhaltensweisen annehmen können, die ihnen und uns das Leben leichter machen. Natürlich gehört es auch bereits in diesem Welpen-Alter dazu, dass wir den Welpen an der einen oder anderen Stelle angemessen Grenzen setzen müssen, wenn sie mit zunehmendem Reifegrad und ihrem inneren Drang folgend, den Spielraum weiter ausdehnen und einfach mal ausprobieren, wie weit sie gehen können,  dann benötigen sie “Leitplanken”. Doch Grenzen setzen wir nur  augenblicksgerecht und nur durch das Wörtchen “Nein”, welches im Tonfall der Situation angemessen ist z. B. wenn sie Steinchen ins Maul nehmen, Pflanzen aus dem Garten ausbuddeln, Möbelstücke anknabbern, am Hosenbein zerren,  Hände oder Gesicht zerkratzen oder in die Haare beißen wollen. Ein antiautoritäres “Laufenlassen” von Welpen ist für eine gelungen Verhaltensentwicklung sicher kontraproduktiv.


TierarztbesuchSonnenbad Gruppenfoto


Unsere Welpen durften ganz ohne Zwang und Druck ihre Umwelt erkunden. So haben wir unsere Angebote, das Revier oder das Element Wasser zu erkunden, nicht nur einmal sondern mehrfach und zu verschiedenen Entwicklungsstufen den Welpen angeboten. Aus einem Bekanntheitsgrad, bei emotional positiver Grundstimmung, entwickelte sich eine ausgeprägte Lust auf’s “Arbeiten”. So wurden kurze Schleppen und Fährten von unseren Welpen geradezu lustvoll und zielstrebig gearbeitet, weil es ihnen einfach Spass bereitete, was einen  wichtigen Grundstein für die spätere Spur- oder Fahrtenarbeit positiv gelegt hat. Beim Vorstehen an der Reizangel gab es ab der 7. Woche ein Gedränge an den “Warteplätzen”, jeder wollte zuerst dran sein. Diese ausgeprägte Arbeitsfreude haben wir bei unseren Welpen sehr genossen und sie war für uns Motivation genug, um jeden Tag aufs Neue ein Abenteuer für unsere Welpen parat zu halten.


WasserübungstagDe Rose im WasserWasserübungstag


Damit die Welpen wechselnde Untergründe und Bewuchs kennenlernen konnten, sind wir nicht nur abgeerntete Maisfelder sondern auch durch Brennesseln, Brombeeren und Unterholz gewandert. Bekanntlich geht ja nicht jeder Weimaraner gern durch die dichten Dornen oder hat seine Badehose zum Schwimmen dabei.


AusflugAusflugAusflug


Umso bekannter das Umfeld war, desto weiter wurden die Abstände, die die Welpen sich zur selbstständigen Erkundung  von uns entfernt hatten. Nicht immer ganz einfach, eine Gruppe neugierige und manchmal gerade zu übermütige “Kinder” aus dem “Waldkindergarten” zu beaufsichtigen.


ReviergangReviergangReviergang


Dyck vom KiekebergDodo vom KiekebergReviergang


Schon in diesem Alter konnte man die unterschiedlichen Temperamente der Welpen auf der Schleppspur gut erkennen. Wichtige Erkenntnisse, die wir den Welpenbesitzern gern mit auf den Weg geben.


SchleppenarbeitSchleppenarbeitSchleppenarbeit


SchleppenarbeitSchleppenarbeitSchleppenarbeit


IMG_6016kleinSchleppenarbeitSchleppenarbeit


Das reichhaltige sonnige Herbstwetter nutzten wir natürlich und gingen mehrfach mit unseren  Welpen ans Wasser wie den Ententeich, wo die Witterung von Enten besonders intensiv ist. Kleine Leckerchen waren da nur der Zündschlüssel für den ersten Gang ins Wasser, aber wurden von unseren Welpen immer gern genommen.


Dornröschen im WasserDyck vom KiekebergDohna im Wasser


Dornröschen vom KiekebergFreddy im Wasser 1Dohna vom Kiekeberg


Das Spiel der Welpen untereinander wurde immer abwechslungsreicher. Sie lernten dadurch nicht nur ihr Geschicklichkeit und Fitness auszubauen sondern sie sammelten auch Erfahrungen im Umgang mit ihren Wurfgeschwistern. Da ging es auch schon mal heftig und laut zur Sache. Unsere Amalie hat sich  täglich mit ihren Welpen spielerisch aber auch erzieherisch beschäftigt. Mit zunehmendem Alter der Welpen konnten wir vor allem beobachten, dass sie sich abwechselnd mal den einen und mal den anderen Welpen zum Spiel ausguckte, ihn geradezu verfolgte, um ihn zum Spielen zu animieren. Nicht jeder schien da begeistert. Auch tauschte sie mit ihnen Zärtlichkeiten aus und zeigte ihnen schließlich auch mal Grenzen auf, entweder wenn das Spiel der Welpen zu grob wurde oder sie als “Halbstarke” noch immer an die mütterliche Milchbar wollten.


Dora und De RoseKletternAmalie mit ihren Welpen


Dohna vom KiekebergDodo vom KiekebergIMG_5784klein


ZufriedenDyck und DohnaMittagsschläfchen


Ausgiebig Spielen und dabei jagdliche Anlagen Wecken, egal ob Ente, Fuchs, Hase, Kaninchen oder Dummy. Es machte unseren Welpen immer richtig Spass.


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Das Spiel mit Mama war für alle Welpen eine lustvolle aber auch manchmal lehrreiche Erfahrung.


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Ein frisch erlegter Frischling war für unsere Welpen eine interessante Erfahrung.


Dohna am FrischlingDornröschen vom KiekebergFrischling und Welpen


Der Gang ins Revier war immer wieder eine Herausforderung, da nicht alle Welpen uns spontan folgten. Der eine oder andere fand die anderen Wechsel oder den Busch fiel interessanter und wir hatten schon mächtig zu tun, alle beisammen zu halten.


De Rose vom Kiekeberggemeinsamer ReviergangReviergang


 


5. - 6. Woche Erkundungsphase


Ausflug ins Revier 5. WocheAusflug ins Revier 5. WocheAusflug ins Revier 5. Woche


Ausflug ins Revier 5. WocheAusflug ins Revier 5. WocheAusflug ins Revier 5. Woche


KüschenMutterspracheEnergiegeladen


ReizangelReizangelKaninchen


Dohna vom KiekebergPendelsauIMG_5546


Auf die Plätze fertig losDohna vom KiekebergMh


Es gibt Lebensphasen für unsere Hunde-Welpen, die besonders wichtig sind. Die 5. und die 7. Woche gehören neben der Jugendentwicklung (Zeitpunkt frühe Pubertät) mit Sicherheit dazu. Zum ersten Mal in der fünften und dann wieder in der siebten Woche finden entwicklungsbedingt kurzfristige Anstiege der Schreckhaftigkeit auf unerwartete Aussenreize bei allen Hundewelpen statt. Dieses Phänomen hat einen wölfischen Ursprung, der den Welpen Überlebensschutz vor all zu großer Neugier bieten soll, wenn die Wölfin, Zwecks Nahrungssuche, den Wurf kurzzeitig mal verlassen muss. Das Wechselspiel zwischen dem naseweisen Vorstossen und dem die Sicherheit suchenden Zurücksausen ist in dieser Zeit besonders gut zu beobachten. Werden in dem Zeitraum ab der fünften bis sechsten Woche neue und unbekannte Reize, auch wenn sie zunächst Schreck oder Angst auslösen könnten, vom Welpen zielsicher und erfolgreich erkundet, als harmlos abgespeichert und die Furcht auslösenden Wirkung aufgelöst, können nachweislich die für diese Stressbewältigung verantwortlichen Teile des Gehirns, etwa der Bereich des Mittelhirns, durch starke Zellvermehrung und verbesserte Verknüpfung sich effektiver entwickeln. Eine erfolgreiche Bewältigung solcher Furchtreaktionen durch eigenes Zutun, eigenes Erkunden und selbstständiges Feststellen der Harmlosigkeit führt also für die Zukunft zu stabileren Verhaltensweisen, zu einer größeren Stressresistenz und zu einer geringeren Wahrscheinlichkeit für ein Furchtgedächtnis. Notwendige Voraussetzung ist jedoch, dass der Welpe selbst kontrollieren kann, in welchem Ausmaß und bis zu welcher Reizstärke er sich dem Unbekannten nähert.  Das Erkunden neuer und unbekannter Situationen ist bis zur zwölften Woche besondern wichtig, weshalb wir den Abenteuerspielplatz unserer Welpen besonders abwechslungsreich gestalten. Darüber hinaus gehen wir in dieser Zeit mit unseren Welpen so oft es geht ins Revier und machen sie dort mit der natürlichen Umwelt und ihren späteren Jagdgebieten vertraut. Reize, Gegenstände, Lebewesen und Situationen, die bis zu diesem Zeitpunkt in der genannten Weise erkundet und als harmlos abgespeichert wurden, werden dann auch später für den jungen Hund keine wirklich stress- oder angstauslösende Situation mehr darstellen (Quelle: U. Ganslosser, S. Strodtbeck; Kritische Phasen der Angstgestaltung; Schweizer Hunde Magazin 6/12).


AbenteuerDornröschen vom KiekebergIMG_5414klein


Dyck vom KiekebergDora vom KiekebergDe Rose vom Kiekeberg


De Rose vom KiekebergD-Wurf vom KiekebergDohna vom Kiekberg


 


3. - 4. Woche Sensible Phase


Genauso wie es genetisch vorgegeben ist, dass die Augen und Ohren der Welpen sich zwischen dem 10. und dem 12. Tag öffnen, so werden die Welpen ab dem 21.  Tag von Nesthocker zum Nestflüchter. Traditionell nutzen wir diesen besonderen Tag für den ersten Ausflug der Welpen ins Grüne auf die Südseite unseres Gartens. Zuerst werden noch etwas die Augen zu gekniffen, um das Blenden der Sonne zu minimieren, doch dann wird nach dem ersten Schläfchen im Grünen, schon die schützende “Welpenburg” aus eigenem Antrieb in Neugier verlassen und die Welpen erkunden in einem Umkreis von 2 bis 3 m zunehmend ihre Umwelt. Immer die Nase nach unten, um die Düfte intensiv aufzunehmen. Die Geräusche der Umwelt werden genauso intensiv wahrgenommen, wie Vogelstimmen, Autos, Flugzeuge oder Kindergeschrei. Das erste gemeinsame Mahl schmeckt draußen in der Gemeinschaft natürlich noch besser.


Dodo vom Kiekebergerstes gemeinsames EssenDohna vom Kiekeberg


In den letzten Tagen sind bei unseren Welpen die Milchzähne durchgebrochen, weshalb nun alles zum Kosten ins Mäulchen genommen wird. Nicht nur die ersten Beutetierchen werden herum getragen (Plüschtiere) sondern auch mal in das Ohr der Schwester gebissen. Die Wurfkiste musste im Wohnzimmer bereits abgebaut werden, um dem Bewegungsdrang der Welpen mehr Freiraum zu geben. Ein 2 mal 2 Meter umfassender Welpen-Mini-Zwinger ziert nun für die nächsten Wochen unser Wohnzimmer, in dem die Welpen nun mittendrin in unserem Familienleben sein können. Staubsauger und Küchenlärm sind da nur einige der typischen Geräusche, die unsere Welpen hier kennenlernen dürfen und die ihnen sicher nichts mehr ausmachen.


Iglu D-WurfD-Wurf vom KiekebergD-Wurf vom Kiekeberg


 


Nicht nur unseren Welpen sondern auch unserer Amalie tut es gut, die warme Herbstsonne im Garten zu genießen. Die Pflege der Welpen übernimmt sie trotz unserer Mithilfe immer noch sehr gründlich und wie eine moderne “Mutter” tut sie alles multitasking.


D-Wurf vom KiekebergDohna vom KiekebergD-Wurf vom Kiekeberg


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1-3 .  Woche Übergangsphase


In der Übergangsphase können unsere Welpen zunehmend Hören, Sehen und Wärme regulieren, aber auch selbständig Kot und Urin absetzen, die Muskulatur koordinieren (Toben, Laufen), besser das Gleichgewicht halten und ihre erste Neugierde selbstständig befriedigen. Die Welpen lernen aber auch, dass die Welt kein Schlaraffenland ist, sondern dass dem Erfolg auch Anstrengung vorausgeht. Eine gesunde Portion Stress hat hier eine wichtige Funktion. Stress bedeutet Training für die zukünftigen Herausforderungen mit der Umwelt. Dies gilt sowohl für die körperlichen Fähigkeiten, wie auch für die Verhaltensentwicklung unserer Welpen.


Dodo vom KiekebergD-Wurf vom KiekebergD-Wurf vom Kiekeberg


Dyck vom KiekebergDohna vom Kiekebergerste Fleischmahlzeit


In der Übergangsphase finden viele prägende Lernprozesse für unsere Welpen statt, die für das spätere Leben von Wichtigkeit sind. Die Nahrung an der mütterlichen Milchbar muss durch eigene Anstrengung erobert werden, die Milch kommt ja schließlich nicht von selbst ins Maul. So werden erste Erfahrungen gemacht, dass Eigeninitiative zum Erfolg führen kann.Auch muss die Körperwärme langsam selber reguliert  und das wärmende Mutterfell  durch eigene Kraft erreicht werden. Unsere Welpen erhalten aber schon jetzt ihre erste jagdliche Prägung: Kaninchen- und Hasenfell, Fuchs eine Wildsauschwarte wird ihnen ab und zu zum Beschnüffeln vorgelegt. Dies geschieht bereits, bevor die Augen sich geöffnet haben. Auch haben wir  vom 3.  bis zum 16. Lebenstag ein frühes Neuro-Stimulationstraining (Bio-Sensor Program; Early Neurological Stimualtion; Dr. C. L. Battaglia http://www.breedingbetterdogs.com)  mit unseren Welpen durchgeführt, um mit  kurzzeitigen milden Stressabfolgen ihr Herz-Kreislaufsystem sowie die Regulation der Stresshormonausschüttung zu optimieren und so eine bessere Toleranz für zukünftige Stresssituationen zu erzielen. All diese Dinge sind für das kommende Leben unserer Welpen von großer Wichtigkeit.


Amalie vom Kiekeberg


Für eine im positiven Sinne gelungene Verhaltensentwicklung der Welpen ist es wichtig, dass bereits ab der frühen Trächtigkeitszeit der Züchter von seiner Mutterhündin keine übermäßigen körperlichen Anstrengungen abverlangt, sie ausgewogen ernährt und nicht in unpassende oder gar länger anhaltende Stresssituationen wie langes Alleinsein bringt. Auch wenn man seiner Hündin zu diesem Zeitpunkt eine Trächtigkeit an ihrem Bauchumfang  noch nicht ansieht, so wirkt bereits die Umwelt auf die kleinen Welpen und dessen Stoffwechsel. Die Umwelt wirkt auf die Funktionsweise der Gene eines noch heranwachsenden Wesens. Der Welpe passt sich, umhüllt von einer ihn schützenden Plazenta, bereits  im Mutterleib an die Bedingungen und  Beschaffenheit seiner ihn umgebenen Umwelt an (Epigenetik). So entstehen in dieser sensiblen Zeit im Mutterleib wichtige Regelmechanismen im Stoffwechsel der Zellen und neuronale Schaltungen im Gehirn, die  Auswirkungen auf das zukünftige Wesen der Hunde haben. Aus einer wechselseitigen feinsinnigen Aktivität zwischen der Mutterhündin und ihrer Welpen werden außergenetische Informationen an die Nachfolgegeneration weitergeben, die wir angeborener Erfahrungsschatz (Anlagen) nennen. Zum artspezifischen Erfahrungsschatz von Hunden gehört all dass, was die Welpen vor und nach der Geburt erlernen müssen, damit sie sich in der Gemeinschaft (Sozialstruktur, Rudel, Menschen) zurechtfinden, in ihr hineinwachsen und dort später ihren Platz bzw. ihren richtigen Verpaarungspartner finden können (Schweizer Hunde Magazin März 2007 S. 126).


Die selbstständige instinktsichere Gebärfähigkeit und ein gesundes arteigenes Brutpflegeverhalten der Mutterhündin sind unabdingbare Voraussetzungen damit  sich bei den Welpen ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit (Urvertrauen) einstellen und sich eine ungestörte gefühlsmäßige Bindung zwischen Mutterhündin und ihren Welpen ausbilden kann. Eine sichere Bindung ist die notwendige Voraussetzung dafür, dass der Welpe von Geburt an frei von unnötigen Ängsten mehr und mehr seine Welt erobern und das Selbstvertrauen in seine eigene Bewältigungsfähigkeit aufbauen kann. Diese sichere Bindung macht sich im späteren Leben vor allem bei den besonders komplexen Verhaltensleistungen der Junghunde bemerkbar. Solche Junghunde sind souveräner, disziplinierter, lernfreudiger und körperlich geistig fitter. und sie haben ein verträglicheres Sozialverhalten. Dies den kleinen “Weimaranern vom Kiekeberg” zu ermöglichen ist unser züchterisches Ziel.


 


15.08.201423.8.201412. Tag D-Wurf


De Rose vom KiekebergD-Wurf vom KiekebergAmalie vom Kiekeberg